ZOLLER | Z.magazin 2019

5 5 Z.magazin 2019 DA I LY L I FE geläufig, den ich besuche. Aber dass wir heute solch ein Portfolio abbilden im Bereich der Digitalisierung, Vernetzung, 3D-Daten-Generierung, Technologiedaten- verwaltung, Lageranbindung, und, und, und – diese ganze Vielschichtigkeit wird den meisten erst bewusst, wenn sie sol- che Präsentationen vor Ort bekommen. Und da stoßen wir natürlich sofort auf unterschiedlichste Interessen bei den Teilnehmern: Mitarbeiter an der Maschine wollen das Gerät sofort bedienen, CAD/ CAM-Programmierer wollen Informatio­ nen zu Schnittstellen, Betriebsleiter sind dabei, die natürlich noch ganz an- dere Interessen haben, andere Kriterien, die unsere Lösungen erfüllen müssen. Über die Präsentation wird dann relativ schnell ersichtlich, welche Kompetenz für wen durch ZOLLER angeboten werden kann, und die Fragen der unterschied- lichen Teilnehmer können direkt beant- wortet werden. Was gefällt Ihnen an der Arbeit bei ZOLLER besonders gut? Super sind die vielen tollen Kollegen. Das ist GANZ wichtig. Die Kollegen sind alle motiviert. Sehr auffällig ist, dass jeder willens ist, etwas zu verändern, etwas zu erneuern und Denkanstöße zu ge- ben. Mit diesem Spirit macht die Arbeit gleich viel mehr Spaß. Was ich außer- dem immens toll finde, ist, dass unsere Produkte immer weiterentwickelt wer- den. Es gibt immer wieder Innovatio- nen, von denen ich meinen Kunden stolz berichten kann. Und vor allem kommen diese Innovationen schnell. Oft bekomme ich Input von Kunden – Wünsche oder Optimierungen, die anschließend auf die Agenda kommen und dort nicht lange ver- weilen, sondern schnell realisiert werden. Das Produkt lebt, entwickelt sich stetig weiter, insbesondere durch unsere star- ke Kundennähe. Das finde ich klasse. Ein weiterer Punkt: Anpassungen der Soft- ware, die vom Kunden gewünscht sind, werden von unserer Informatikabteilung superschnell umgesetzt. Es ist einfach wunderbar, dass diese Punkte so schnell angegangen werden. Das ist auch eine starke Kompetenz von uns, die uns jeder Kunde bestätigen kann. Konzept sehr entgegen. Sie müssen ver- stehen: Entscheider oder Meister aus kleinen und mittelständischen Unter- nehmen können oft nicht einfach so mal die Fertigung verlassen und den „Laden“ allein weiterlaufen lassen. Und so sind wir direkt in der Fertigung, direkt vor Ort, die Kollegen an der Maschine sehen unsere Geräte, sie können den Vorteil quasi spüren. Auch die Programmierer sehen unsere Messgeräte-Software beziehungsweise unsere Toolmanage- ment-Lösungen und Schnittstellen an CAM- und anderen Systemen. Wer sind die typischen Interessenten für ZOT? Eher kleine und mittlere oder eher größere Unternehmen? Alle querbeet. Von kleinen und großen Unternehmen bis hin zu Schulen. Schulen sind sehr interessiert an dem Konzept, weil wir auch nicht nur die reine „Hard- ware“ vorstellen. Vernetzung und Digita- lisierung in der Fertigung ist für viele, ge- rade auch für Studenten, die nicht direkt aus der Fertigung kommen, sehr komplex und nicht greifbar. Wir können dies sofort und einfach live vor Ort präsentieren und den Interessenten einen Überblick darü- ber geben, welche Lösungen es für wel- che Fertigungsarten bei ZOLLER gibt, und welche unserer zahlreichen Lösungen für diesen einen Kunden die beste ist. Was benötigen Sie vom Kunden für solch einen Termin? Die Kunden, die ich besuche, müssen nichts Besonderes beachten. Das einzi- ge, was ich benötige, ist ein Stroman- schluss und circa zwei auf zwei Meter Platz. Den Rest bringe ich mit. Der Auf- wand für den Kunden ist somit gleich null. Wie lange dauert Ihre Präsentation? Und was ist das Feature, das die Kunden bei Ihren Präsentationen am meisten interessiert? Ich benötige für meine Präsentation le­ diglich 20 Minuten. In diesen 20 Minuten erfahren sie von mir alles, was wichtig ist. Was die Leute am meisten interes- siert, sind die Möglichkeiten, die ZOLLER abbildet. Man kennt ZOLLER von der Werkzeug-Voreinstellung. Das ist jedem Michael Haas, Vertrieb Außendienst und seit 2004 bei ZOLLER, ist eine echte Sportskanone:  Von Moun - tainbiking über Running bis hin zum Ironman ist er überall am Start – und dementsprechend im Z.sports-Team eine feste Größe. Auch bei der Arbeit ist er voll dabei. Er schätzt bei ZOLLER besonders die Vorteile eines mittelständischen Technologieführers: „SUPER SIND DIE TOLLEN UND MOTIVIERTEN KOLLEGEN. AUCH AUF DIE INNOVATIONS- KRAFT VON ZOLLER BIN ICH STOLZ.“

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