ZOLLER | Z.magazin 2019

53 Z.magazin 2019 DA I LY L I FE Der Vertrieb von Investitionsgütern ist anspruchsvoll – insbesondere bei einem Produktportfolio, das aus so vielen erklärungsbedürftigen Produkten besteht wie das von ZOLLER. Umso wichtiger ist es, den Kunden und Interessenten diese Produkte so einfach und persönlich wie möglich vorzustellen. Einer der 40 Vertriebs­ mitarbeiter, die im Stammhaus in Pleidelsheim arbeiten, ist Michael Haas, Technischer Betriebswirt, Vertriebsniederlassung Baden-Württemberg Süd-Ost. Die Redakteure des ZOLLER-Unternehmensmagazins haben sich gemeinsam mit ihm an einen Tisch gesetzt und sich über seinen Werdegang, die Arbeit bei ZOLLER und seine täglichen Aufgaben unterhalten. Herr Haas, lassen Sie uns zunächst über Ihre Person sprechen. Wo kommen Sie her? Wie sieht bis heute Ihr Karriereweg aus? Nach meiner Ausbildung als Industrie­ mechaniker bei der Firma Bosch in Feuerbach arbeitete ich in derselben Firma als „Einsteller“ an Montageanla- gen. Anschließend ging ich zwölf Mo- nate zur Bundeswehr. Danach stieg ich bei den Neckarwerken Stuttgart in der Instandhaltung für Großkraftanlagen wieder ins Berufsleben ein. Ich bin also sozusagen schon immer im Maschinen- bau unterwegs. Nachdem ich meinen Meister, Techniker und Betriebswirt an der Abendschule absolvierte, arbeitete ich vier Jahre lang im Werkzeug- und Formenbau. Dort konnte ich viel Erfah- rung an der Maschine bei der Program- mierung mit komplexen Spritz- und Umformwerkzeugen sammeln. Vor 15 Jahren bin ich dann auch schon zur Firma ZOLLER gewechselt. Dort habe ich im Service angefangen, war weltweit unterwegs, habe viel Erfahrung über unsere Produkte gesammelt und einen guten Einblick in die Anforderungen unserer Kunden bekommen. Nach vier Jahren wechselte ich dann schließlich zur „Hotline“. Auch dort stieß ich täglich auf neue Anforderungen und Heraus­ forderungen, denen unsere Kunden gegenübergestellt waren. Anschließend landete ich dann im Vertrieb – hier fühle ich mich „angekommen“. Der Verkauf eines Investitionsgutes wie zum Beispiel eines Einstellgeräts gestaltet sich vermutlich etwas schwieriger als der eines Konsumguts. Stimmen Sie dem zu? Was gehört zu Ihren tagtäglichen Aufgaben im Vertrieb? Unsere Kunden über unsere Produkt­ palette und die Produkte, die für den einzelnen Kunden besonders interessant sind, zu informieren – dies ist zunächst meine Hauptaufgabe. Hierbei muss ich die „Needs“ identifizieren, die Rahmen- bedingungen erfragen, die Ressourcen und Kapazitäten erfahren – und erst dann kann ich dem Interessenten das Paket an Lösungen schnüren und vorstellen, das genau zu ihm passt. Und dabei selbst- verständlich stets auf einfache und ver- ständliche Art und Weise den Vorteil und Mehrwert herausstellen, den unsere Kun- den mit ZOLLER-Lösungen bekommen – das Ganze im Vertriebsgebiet Baden-Württemberg Süd-Ost, von Stuttgart bis zum Bodensee. „POWER IN DER ENTWICKLUNG, KONSTRUKTION UND INFORMATIK, MIT DER WIR DEN ANFORDE- RUNGEN UNSERER KUNDEN SCHNELL GERECHT WERDEN – DAS MACHT ZOLLER EINZIGARTIG.“

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