25 JAHRE
ZOLLER FRANCE!
Ein Vierteljahrhundert gibt es jetzt schon ZOLLER France –
und der Geschäftsführer vor Ort, Christian Andlauer,
war von Anfang an mit dabei. Z.magazin hat mit ihm
gesprochen.
Herr Andlauer, erzählen Sie uns, wie fing alles an?
„Die Firma ZOLLER hatte 1991 technische Unterstützung
für ihre damalige Vertretung in Frankreich gesucht – so
haben wir uns kennengelernt. Nach einigen Gesprächen,
einem Vor-Ort-Besuch in Freiberg und einem Treffen
auf der EMO – die 1991 noch in Paris stattfand –
wurde am 1. September 1991 ZOLLER France als eigene
Niederlassung gegründet.“
Welche Ziele hatten Sie sich damals mit Herrn Eberhard
Zoller gesteckt?
„ZOLLER war in Frankreich ja bereits bekannt – wir fingen
also nicht bei null an. Es wurden ca. 30–40 ZOLLER-
Geräte pro Jahr verkauft. Unser Ziel war es, 100 Geräte
pro Jahr zu verkaufen. Erreicht haben wir dies mit
105 Geräten dann schließlich 2015!“
Was war Ihr schönster beruflicher Moment bei ZOLLER?
„Das waren zwei! Der erste, 1999, als wir offiziell
Automobillieferant wurden. Dieser Markt wurde erst
1999 für uns geöffnet und war bis dahin fest in der Hand
unseres Wettbewerbs. Das zweite besondere High-
light war der Verkauf der ersten »genius 3«-Universal-
messmaschine 2003, die an Airbus ging.“
Was war die größte Hürde, die in 25 Jahren zu nehmen war?
„Hier gibt es keinen speziellen Moment – es ist die
tägliche Herausforderung, Interessenten von der Wirt-
schaftlichkeit unserer Lösungen zu überzeugen, und
davon, dass es sich wirklich rechnet, in ein ZOLLER-Gerät,
in ZOLLER-Software, zu investieren.“
Herr Andlauer, was wünschen Sie sich für die Zukunft
von ZOLLER France?
„In den nächsten 25 Jahren die Verkaufszahlen zu
verdoppeln!“
Christian Andlauer, Geschäftsführer
von ZOLLER France heute (oben)
und damals.
Z . WORLD
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