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Z|magazin 01.2015
Würde man Werkzeuge im Fertigungsprozess als Mitarbeiter betrachten,
wären die Arbeitsanforderungen klar: präzise, zuverlässig, ausdauernd.
Leider scheinen manche Werkzeuge nicht die richtige Einstellung zu
haben: Da gibt es Faulpelze, die sich irgendwo im Lager verstecken und
nichts tun für ihr Geld. Oder noch schlimmer – die Möchtegern-Stuntmen,
die mit Maschinencrashs für Aufregung und Riesenschäden sorgen.
Um sich solch teure Nieten zu sparen, sollten Werkzeuge über ihren
kompletten Lebenszyklus genauestens im Blick und im Griff behalten
werden. Wie das ‚Arbeitsleben’ eines Werkzeugs im Idealfall aussieht,
wie Sie die optimalen Bedingungen dafür schaffen und was Sie davon
haben, erfahren Sie auf den nächsten Seiten.
ALLES IM BLICK.
ALLES IM GRIFF.
ALLES AUS
EINER HAND.
T I TELTHEMA




