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erklärt Pfau: „Bei der aktuellen Steuerungssoftware
»pilot 3.0« gibt es unter anderem eine Exportfunktion,
wodurch die im ZOLLER Messsystem festgelegten Sollma-
ße, Mess- und Bildverarbeitungsparameter im XML-For-
mat ausgegeben werden können. Das sind kleine Dateien
mit allen für das Werkzeug relevanten Daten, die dann per
USB-Stick oder via E-Mail weitergegeben werden kön-
nen. Diese Daten sind überall auf der Welt importierbar
um Werkzeuge auf Knopfdruck wie bei der Herkunft zu
messen. Der Anwender muss die Daten nicht neu anlegen
und profitiert vom Know-how des Werkzeugherstellers.“
Einfache Geräte bedeuten letztlich mehr Profit
Ein weiterer Vorteil bei einfachen Prüf- und Messgeräten
ist die Bedienerunabhängigkeit. Pfau
nennt das Beispiel Werkzeug-
kontrolle: „Nehmen wir das
Thema Schneidkantenver
rundung. Wenn zur Prü
fung
Konturographen
eingesetzt und diese
falsch bedient wer-
den, ist die Diamant-
spitze weg und da-
mit 1.000 Euro in der
Tonne“. Und das ist
nur ein zu messender
Parameter. Der Einsatz
unterschiedlicher Mess-
geräte hat nämlich weitere Komplikationen zur Folge. „Oft
werden verschiedene historisch gewachsene Messsysteme
eingesetzt, die über Jahrzehnte angeschafft wurden“, so
Pfau, „jedes System wird anders bedient, was einen enormen
Schulungsaufwand bedeutet. Außerdem sind diese Geräte
technisch nicht auf dem aktuellen Stand und haben meist
keine Verbindung zueinander, insofern auch keine einheitli-
che Datenbank, so dass die Dokumentation der Ergebnisse
aufwändig wird.“ Die Lösung: „Statt viele Mitarbeiter mit vie-
len Systemen in der Begutachtung einzusetzen, lassen sich
Werkzeuge mit automatisierten Lösungen auf Knopfdruck si-
cherer und präziser messen und zwar gleich alle Parameter
auf einmal. Die Ergebnisse sind nicht von einzelnen Perso-
nen abhängig, werden lückenlos erfasst, kostspielige Fehler
ausgeschlossen, Qualität und Standzeit der Werkzeuge ver-
bessert“, erklärt Pfau abschließend. Die Vorteile von einfach
bedienbaren Messlösungen liegen auf der Hand: zufriedene
Anwender, effizientere Fertigungsanlagen und mehr Profit für
die Unternehmen.
Einfach zahlt sich aus: ZOLLER zeigt Ihnen wie!
Beispiel 5: »roboSet« als einfache
Automationslösung
Läuft reibungslos 24 Stunden, 7 Tage die Woche – mit einem
Klick auf den Startbutton der ZOLLER Bildverarbeitung »pilot«.
Anwendungsfilm zu
»elephant« im Internet!
Z
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magazin im Gespräch mit:
Christian Pfau
Weitere Informationen:
www.zoller.infoZ|magazin 01.2015
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