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Beispiel 1: Werkzeugmessung
mit der Technologie »elephant«
Misst Werkzeuge ohne
vorherige Dateneingabe
schnell, berührungslos
und mit bis zu 52 aus-
wählbaren Parametern.
Ohne Schulung, ohne
Vorkenntnisse, einfacher
geht´s nicht.
1. Werkzeugtyp aus der
Übersicht auswählen.
2. Messaufgabe wählen
und starten.
3. Fertig! Inklusive
detaillierter Übersicht
der Messergebnisse.
Einfach ZOLLER –
Einfache Beispiele
Beeindruckte Messebesucher: Es funktioniert tatsächlich so einfach.
A
n einer unbekannten Maschine ein Werkzeug ver
-
messen und ausgerechnet vor dem Chef... Der Ange-
stellte eines zerspanenden Zulieferers war eindeutig
nicht begeistert, als er gemeinsam mit seinem Vorgesetz-
ten am ZOLLER Messestand vorbeikam und er aufgefordert
wurde, das »genius« Gerät mit der »elephant« Technologie
selbst zu testen. Nach einem kurzen Schreckmoment folgte
die Überraschung. Es war tatsächlich so leicht wie verspro-
chen. Keine Blamage, dafür ein beeindruckter Chef.
Geschichten wie diese kennt Christian Pfau, Leiter For-
schung & Entwicklung bei ZOLLER, zur Genüge. Denn wie
so oft wird auch im Bereich der Werkzeug-Messgeräte eine
einfache Bedienung zwar versprochen, meist gibt es aber
doch Schwachstellen – die man erst entdeckt, wenn das
Gerät gekauft ist. Deshalb rät man bei ZOLLER den Interes-
senten, die Gerätehersteller mit eigenen Werkzeugen zu
besuchen und diese ohne Vorbereitung messen zu lassen.
Erst testen, dann kaufen
„Wenn ein Interessent den ZOLLER Messestand besucht,
kann er seinemitgebrachtenWerkzeuge zu 99,9%entweder
selbst oder mit einem ZOLLER-Verkäufer (kein Programmie-
rer) erfassen und vermessen. Bei den meisten Wettbewer-
bern ist so ein spontaner Test gar nicht erst möglich“, erklärt
Pfau und fügt hinzu: „Da muss man Programmierer sein oder
einen auf dem Stand haben. Das ist auch der Grund, wes-
halb sich
ZOLLER am
Markt durch-
gesetzt hat :
die Einfachheit.
,No Problem‘ ist unser Motto.“
Der Vorteil des Kunden im Blick – mit hervorragenden
Produkten und einem zuverlässigen Service
„Wir kommen ursprünglich aus dem Bereich der Einstell-
und Messgeräte, also aus der Fertigung. Da arbeiten keine
Doktor-Ingenieure oder Software-Experten. Hier braucht
man Maschinen, die einfach anzuwenden sind und was
aushalten. Sonst bringt es nichts, eine Messmaschine in
die Fertigung zu stellen. Das ist so ähnlich, als wenn Sie
sich ein Handy kaufen würden und nicht telefonieren könn-
ten, ohne dafür eine Spezialausbildung zu machen. Sowas
Z|magazin 01.2015




