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Die Herstellung von Präzisionswerkzeugen darf nicht nur

aus der Perspektive der Herstellung betrachtet werden.

Auch die Messtechnik muss stimmen.

Kadir Kilic, Leiter der Hochpräzisionsschleiferei bei FRAISA:

„Am »pomBasic« ist das Messen sehr einfach.“… 

„Eine deutliche Arbeitserleichterung ist auch der große

Monitor mit brillanter Darstellung.“

lle Produkte aus dem Entwicklungszentrum

für Fräswerkzeuge, Bohrer, Gewindebohrer,

Wendeschneidplatten und andere Werk-

zeugtypen zeichnen sich durch maximale

Leistung, Präzision und Qualität aus. Entsprechend

werden auch die Partner bei FRAISA gewählt, an die

ein besonderer Qualitätsanspruch gestellt wird.

NEUE GENERATION VON WERKZEUGEN

BEDINGT NEUE MESSANFORDERUNGEN

Eine neue Generation von Werkzeugen bringt die ak­

tuelle Messtechnik an ihre Grenzen. So stellen bei­

spielsweise variable Steigungen in einem Werkzeug,

ungleiche Teilung, verschiedene Nutgruppen oder auch

Differenzialdrall besondere Herausforderungen für die

Messtechnik dar. Benedict Lochmatter, Technik-Coach

bei FRAISA, ist daher ständig auf der Suche nach Lösun­

gen für die neuen Messanforderungen. Zuletzt wurde

für die Hochpräzisionsschleiferei eine Inspektions-

lösung gesucht, mit der idealerweise Stirn und Umfang

des Werkzeugs gleichzeitig aufgenommen werden kön­

nen. „Wir haben den Markt intensiv geprüft, und eigent­

lich waren wir auf der Suche nach einem neuen Mikros­

kop. Dann haben wir auf der Control 2014 bei ZOLLER das

»pomBasic« entdeckt. Es ist genau die Lösung, die wir

gesucht haben“, so Lochmatter.

SCHNELL UND EXAKT ZUGLEICH

Das ZOLLER-»pomBasic« überzeugt mit Schnelligkeit

im Messvorgang, einfacher Bedienung und stichfes­

ter Dokumentation. Kadir Kilic, Leiter der Hochpräzi­

sionsschleiferei, ist begeistert: „Am »pomBasic« ist

das Messen so einfach wie mit der durch die Univer­

salmessmaschine »genius« bekannten Technologie

»elephant«. Sehr angenehm und eine deutliche

Arbeitserleichterung ist auch der große Monitor mit

brillanter Darstellung“, ergänzt er, „viel angenehmer für

das Auge als die Arbeit am Mikroskop.“ Vor allem jedoch

„können wir alles, was wir brauchen, schnell messen.

Die Stirnseite – schwenken – anschließend den Umfang

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Z.magazin 2016

AUS DER PRAX I S