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Paletten-Datei wird über das Werk-

statt-Netzwerk direkt an die Maschine

übertragen, und der Maschinenbediener

muss nur noch den Startknopf drücken.

Im Anschluss an die Wiederaufbereitung

der Präzisionswerkzeuge können diese

sowie der Nachschärfprozess einwand-

frei dokumentiert abgegeben werden,

wobei ZOLLER aktuell an einer zusätz-

lichen Lösung arbeitet, mit der diese

Daten inklusive des „digitalen Zwillings“

dann auch noch digital übermittelt

werden können.

Die Vorteile dieses „digitalen Messschiebers“ für die Anwender

liegen auf der Hand:

Zeitvorteil und Prozesssicherheit:

Innerhalb eines komprimierten Arbeitsablaufs wird das Werk-

zeug gespannt, positioniert sowie gemessen und kann dann

direkt nachgeschliffen werden. Das Nachmessen in der CNC-

Maschine entfällt, denn aufgrund der Digitalisierung und

der daraus resultierenden präzisen Bearbeitung kann sich der

Kunde sicher sein, dass alles hundertprozentig passt.

Bilddokumentation:

Sollten während der Inspektionsmessung Probleme am

Werkzeug auffallen (z. B. Überhitzung), können jederzeit Bild-

dokumente in Form von Screenshots erstellt werden. Diese

generell sehr bildbezogene Arbeitsweise ermöglicht eine

transparente und schnelle Kundenabsprache, z. B. wenn die-

se Bilder während des Schleifvorgangs zur Abstimmung per

Mail verschickt werden.

Datenarchiv:

Ein Speichern der erzeugten Daten ist jederzeit werkzeug-

individuell möglich und vereinfacht zukünftige Prozesse

zusätzlich.

Alle am Entwicklungsprozess Beteiligten sind sich sicher, dass

das Nachschärfmodul »reGrind« sehr viel Bewegung in den Markt

der Werkzeug-Inspektionsgeräte bringen wird. Das Modul stellt

einen weiteren Schritt in Richtung vernetzte Fertigung für

klassischeNachschleifbetriebe dar. So hilft es nicht nur dabei,

die Wirtschaftlichkeit und Konkurrenzfähigkeit – auch kleinerer

Betriebe – zu erhalten, sondern zugleich dem Anspruch hochqua-

lifizierter Schneidwerkzeugmechaniker gerecht zu werden, auch

nur so viel vom Werkzeug abzutragen, wie tatsächlich

notwendig ist.

„Wir freuen uns schon auf die nächste Anfrage von ZOLLER, ge-

meinsam Entwicklungsarbeit zu leisten, um nicht nur für unser

Unternehmen, sondern auch für unser gesamtes Handwerk den

Weg in die digitale Zukunft zu ebnen“, so Jürgen Baldus.

Die SPREYER Werkzeug-Technik GmbH

gilt seit 1974 als kompetenter Partner

in Fragen der Werkstoffzerspanung

und der Schleiftechnologie. Mit ihrem

Full-Service-Konzept betreuen sie den

Werkzeugeinsatz in Ihrem Unternehmen -

von der Beratung und Beschaffung

über den Werkzeugeinsatz bis hin zur

Instandhaltung.

In allen gängigen Schneidstoffen

schärfen, fertigen und liefern sie

Präzisionswerkzeuge für die

Metall-, NE-Metall-, Kunststoff-

und Holzindustrie.

www.spreyer-limburg.de

Zerspanungs- und Schleiftechnologie

DE-65549 Limburg / Lahn

„Weiterentwicklungen entstehen immer

mit unseren Kunden statt am Kunden

vorbei, denn nur so können wir gemeinsam

erfolgreicher werden!“

Dieter Müller, Anwendungstechniker bei ZOLLER

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Z.magazin 2017