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Datentransfer powered by ZOLLER,

FANUC und SCHUNK

Eine weitere clevere Methode, Maschinen­

stillstände zu minimieren, haben ZOLLER,

FANUC und SCHUNK gemeinsam entwickelt.

Das Werkzeug wird anhand eines Data-

Matrix-Codes am SCHUNK Werkzeughal-

ter eindeutig identifiziert. Je nach Status

werden entsprechende Notizen hinter-

legt, welche die nächsten Schritte an-

weisen – wie „Werkzeug ersetzen“ oder

„einstellen und messen“.

1) Scannen an der Maschine:

Die Standzeit des Werkzeugs ist

abgelaufen, und es muss durch ein

neues ersetzt werden.

2) Scannen im Lager:

Der Aufenthaltsort des neuen

Werkzeugs wird angezeigt.

3) Scannen am Einstellgerät:

Das neue Werkzeug wird vermessen,

und neue Ist-Daten werden im Leit-

rechnersystem hinterlegt.

4) Scannen an der Maschine:

Die neuen Ist-Daten werden automatisch

über das Leitrechnersystem in die

Maschinensteuerung übertragen.

Rüstzeiten sind erheblich reduziert und

Crashs durch falsche Werkzeugdaten

vollkommen ausgeschlossen.

T I TELTHEMA

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Z.magazin 2017