2007
wurde ein weiterer Maßstab in Sachen Einfachheit gesetzt – mit der
»elephant«-Technologie, die selbst ungelerntem Personal das Einstellen
und Messen von Standardwerkzeugen ermöglicht. Der Elefant steht seitdem
symbolisch für die „No problem“-Philosophie von ZOLLER. Dazu gehört das
Versprechen, auch ungelernte Anwender mithilfe der intuitiv erfassbaren
Bedientechnologie schnell und unkompliziert vom Messstart bis zum
Ergebnisprotokoll zu führen.
1999
wurde „AWV“ von »saturn«
abgelöst. Beibehalten wurden die ein-
fache Bedienbarkeit und die absolute
Präzision. Darüber hinaus wurden jetzt
alle verfügbaren Schneidengeometrien
bereits automatisch erkannt, Mess-
bereiche angepasst sowie Eingaben von
Hand und damit Tippfehler vermieden.
Sieben Jahre nach der Einführung von „Multivision 2“
mit »saturn« war es
2006
endlich soweit: Die bis heute
unerreichte Bildverarbeitungstechnologie »pilot 3.0«
steuerte direkt vom Start weg auf Erfolgskurs.
Wie die Vorgänger überzeugte auch »pilot« sofort
mit intuitiver Bedienbarkeit, Zuverlässigkeit –
und gleichzeitig mit nahezu unbegrenzten Möglich-
keiten für die Werkzeugeinstellung und -vermessung.
1998
präsentierte ZOLLER mit »toolmanager« die erste
„stand alone“-Toolmanagement-Lösung, die durch eine
grafische Bedienoberfläche, direkte Datenbankanbindung
zum ZOLLER-Einstellgerät und etwas später auch durch
den direkten Datenimport aus dem CIMSOURCE-Werkzeug-
katalog rundum überzeugt.
1998
1999
2006
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T I TELTHEMA
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Z.magazin 2017




