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„Die Kunden- und Mitarbeiterzu-
friedenheit ist ein wichtiger Bestand-
teil der Unternehmensphilosophie von
ZOLLER. Die schreibt man sich hier
nicht nur auf die Fahne, nein, sie wird
gelebt und weitergetragen. Gerade
bei der Arbeit an der Hotline wird das
spürbar – ich sehe jede Information
und auch jede Reklamation als Chance,
den Kunden mit den ZOLLER-Produkten
noch besser zu unterstützen und
ihn ebenfalls zu motivieren.
Die kurzen Entscheidungswege,
die Macher-Mentalität und die ab-
wechslungsreichen Gespräche an
der Hotline sehe ich als weiteren
großen Vorteil von ZOLLER. So sind wir
noch näher an den Kunden dran.“
„Im Online-Bereich muss man schnell
reagieren können – da ist es super,
dass ich hier sehr eigenverantwortlich
arbeiten kann. Unsere Kunden ‚sehe‘
ich zwar nicht persönlich, aber ich
sehe, wie unsere Webseiten genutzt
und E-Mail-Newsletter gelesen werden.
Auswertungen zu erstellen und darauf-
hin Kampagnen weltweit zu planen und
umzusetzen, ist eine schöne Aufgabe.
Wir sind ein Team aus jungen Köpfen und
erfahrenen Praktikern und sprechen
auf kurzen Wegen ab, was zu tun ist. Ob
Print, Online oder Video, die Zusammen-
arbeit ist klasse – und effektiv!
Was ich außerdem toll finde, ist der
Kontakt zu den Kollegen in den ZOLLER-
Büros rund um den Globus. Ich habe
hier die Mischung aus Internationalität
und kurzen Wegen – mir gefällt‘s.“
Gerd Angermaier,
Service-Hotline und technische Beratung,
20 Jahre bei ZOLLER
Harriet Geppert,
Online-Marketing,
4 Jahre bei ZOLLER
BEI ZOLLER
KANN MAN
ETWAS BEWEGEN
EIN INTERNATIONALES
UNTERNEHMEN
MIT KURZEN WEGEN
HINTER DEN
ZOLLER-
KULISSEN
Besucher der ZOLLER-Zentrale
in Pleidelsheim finden sich zu-
nächst in einem großzügigen,
lichtdurchfluteten Foyer wieder.
Beim anschließenden Rundgang
durch das moderne Gebäude,
entdeckt man an jeder Ecke Hin-
weise auf die Produkte, Historie
und Werte des Unternehmens.
Ganz klar: Man ist hier stolz auf
das, was man leistet. Wie posi-
tiv sich diese Tatsache auf die
tägliche Arbeit auswirkt und was
ZOLLER sonst als Arbeitgeber
attraktiv macht, hat Z.magazin
im Gespräch mit Mitarbeitern
aus ganz unterschiedlichen Ab-
teilungen erfahren.
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Z.magazin 2017




