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Die intelligente Verknüpfung virtueller und realer Daten in der Werkzeug-Datenbank z.One zusammen mit den „TMS Tool Management Solutions“-Softwaremodulen ist auf

allen Fertigungsebenen von Vorteil.

Mit der Werkzeugdatenbank z.One ist

die Verknüpfung der realen und virtuel-

len Daten sichergestellt. Diese lassen

sich durch die Standardformate nach

DIN einfach verifizieren.

So ist gewährleistet, dass alle Teilneh­

mer am Fertigungsprozess jederzeit und

überall die aktuell benötigten Daten

erhalten. Das physische Werkzeug be­

kommt sozusagen einen digitalen Zwil­

ling – der schon jetzt für Optimierungen

ganz im Sinne von Industrie 4.0 einge­

setzt werden kann.

SCHON HEUTE OPTIMIEREN – MIT DER

RICHTIGEN SOFTWARE

Drei Beispiele für Softwaremodule, die

Ihre Fertigung sofort optimieren:

1. Mit dem ZOLLER-Softwaremodul »flash«

werden die Standzeiten der Werkzeuge

vollautomatisch überprüft und ihr

Status mit Ampelfarben markiert. Werk­

zeuge, deren Standzeit bald abläuft,

können so rechtzeitig ausgewählt und

die Liste zur Neukommissionierung per

Mausklick erstellt werden. Nach

dem Einstellen und Vermessen werden

die Daten steuerungsgerecht an die

Maschinen übertragen. Das Ergebnis

sind Produktivitätssteigerungen durch

mehr Transparenz im Fertigungsablauf.

2. Speziell zur Werkzeugbedarfsoptimie­

rung gibt es ZOLLER-»cetus«. Damit

wird auf Basis der Einrichteblätter der

komplette Fertigungs-Workflow abge­

bildet und der Werkzeug-Nettobedarf

errechnet. So ist eine wirtschaftliche

Bereitstellung der Werkzeuge sicher­

gestellt, und dank optimierter Bele­

gung können Maschinen mit kleineren

Werkzeugmagazinen eingesetzt wer­

den.

3. Ein Beispiel, wie Kosten effizienter

kontrolliert werden können, ist das

ZOLLER-„Cost per Part“-Modul (CPP), das

budgetierte und tatsächliche Werk­

zeugkosten je Teil vergleicht, indem

Standzeiten und Wechselgründe von

Werkzeugen und Prozessen analysiert

werden. In die Berechnung fließen Ein­

kaufspreise genauso ein wie Anzahl

und Kosten der Nachschärfvorgänge.

Klingt gut? Es wird noch besser: Solche

Module sind nämlich erst der Anfang des

Werkzeugwesens 4.0. Weitere, umfas­

sendere Möglichkeiten sind bereits in der

Entwicklung – wie etwa das SmartTool.

„Cost per Part“-Analyse (CPP): Für laufende Optimierung des Fertigungsprozesses auf Basis der Kosten pro Bauteil.

SICHERHEIT

Reale Werkzeuge

garantiert innerhalb der

Toleranzen für eine

crash-freie

Maschinenlaufzeit

VIRTUELL

REAL

STRUKTUR

Reale Werkzeuge

und Komponenten

ähnliche Werkzeuge

können erkannt

und substituiert werden

Werkzeug-

bereitstellung

für Reduzierung von

Suchzeiten und

Werkzeugbestand

Lager-

bestand

bedarfsangepasste

Optimierung des

Werkzeugbestands

PLANUNG

CONTROLLING

3D-Scan

für eine verlässliche

Simulation

Modul Sachmerkmal-

leiste nach DIN 4000

für einen automatischen,

prozesssicheren

Werkzeugdatenimport und

Informationsaustausch

Modul

Lagerverwaltung

für die klare Zuweisung

von Lagerplätzen

Standzeitabfrage »flash«

und Magazinplatz-

belegung »cetus«

Modul Statistik &

Modul CPP (Cost per Part)

bietet schnelle

Analysen

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Z.magazin 2016

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