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VIELE WEGE FÜHREN (SICHER) AN DIE

WERKZEUGMASCHINE

Weltweit gibt es eine Vielzahl an Maschi­

nenherstellern, bei denen unterschied­

liche Steuerungssysteme zum Einsatz

kommen. Mit ZOLLER ist die sichere

Datenübertragung herstellerunabhängig

möglich: via Etikett, RFID-Chip, Postpro­

zessor oder auch übergeordneten Ferti­

gungsleitsystemen. Eine der Varianten ist

die Verschlüsselung der Ist-Daten in

einem DataMatrix-Code, der mit einem an

der Steuerung der CNC-Maschine ange­

schlossenen Lesegerät gescannt wird.

Ebenso einfach ist der Datentransfer

mittels RFID-Chip: Dieser wird mit

den Ist-Daten durch eine Werkzeug­

identifikationseinheit am Einstell- und

Messgerät beschrieben und kann so von

der Werkzeugmaschine automatisiert

eingelesen werden. Darüber hinaus

besteht die Möglichkeit, die Daten via

Postprozessor steuerungsgerecht auf­

zubereiten und per Mausklick in die

Maschinensteuerung zu übertragen.

DIE ZUKUNFT HAT

BEGONNEN

Die Beispiele verdeutlichen vor allem

eins: Ohne eine Vernetzung in der Ferti­

gung ist es kaum möglich, mit den aktu­

ellen Entwicklungen Schritt zu halten.

Um maximale Flexibilität, dokumentierte

Qualität und gleichbleibend hohes Tempo

ohne Unterbrechungen zu erreichen,

braucht es die „Smart Factory“. Ganz

vorne dabei sind alle, die schon heute

von den Lösungen der Pioniere der ver­

netzten Fabrik profitieren.

ZOLLER gewährleistet die sichere Daten-

übertragung an die Maschine.

Z.magazin 2016

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