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Das vielfältige Bauteilespektrum im Prototypenbau bei STIHL erfordert hohe Fertigungsflexibilität. V.l.n.r: Otto Lutsch (Teamleiter Baden-Württemberg, ZOLLER),

Philipp Mahr (Teamleiter Anwendungstechnik Toolmanagement, ZOLLER), Christoph von Hiller (Gruppenleiter im Prototypenbau, STIHL), Patrick Pfeffer

(Projektleiter Einführung Tool Management, STIHL).

einige Werkzeughersteller (z.B. Hoffmann Group) umfas­

sende Informationen bis hin zu den Technologiedaten

bereitstellt. Das Toolmanagement-System schafft damit

die digitale Durchgängigkeit von den Herstellerdaten

zum CAM-System PTC Creo und dem Simulationspro-

gramm NCSIMUL sowie zu den Bearbeitungsmaschinen.

Payback: Reduzierung der Werkzeugvielfalt

Die Werkzeugstrategie ist aufgegangen: Nach zwei Jah-

ren hat STIHL einen Bestand von über 2.000 gepflegten

Artikeln und 800 montierten Werkzeugen, die gezielt

gefiltert und analysiert werden können. Das Ergebnis

rechnet sich: Die Artikelvielfalt ist auf weniger als die

Hälfte und die Anzahl der montierten Werkzeuge um

„DIE WERKZEUGE SIND JETZT GUT UND

ÜBERSCHAUBAR ORGANISIERT.

DER SUCHAUFWAND WURDE DEUTLICH

REDUZIERT, WAS EINE ENORME

EFFIZIENZSTEIGERUNG UND EINE HOHE

FEHLERREDUZIERUNG BEDEUTET.“

Patrick Pfeffer, Projektleiter Einführung Toolmanagement, STIHL

AUS DER PRAX I S

Z.magazin 2017

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